@RonjaEndres

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AfA in der BayernSPD

8 hours ago 

AfA in der Bayern SPD
Für Dich und #Bay­ern in den Bun­des­tag: Wir haben mit 46 tol­len Kandidat:innen gestar­tet, die alle einen star­ken Wahl­kampf hin­ge­legt haben. 23 SPD-Abge­ord­ne­te aus ganz #Bay­ern wer­den nun in den Bun­des­tag ein­zie­hen, auch wenn es alle 46 natür­lich ver­dient hät­ten! Wir gra­tu­lie­ren ihnen ganz ❤️-lich. Wir freu­en uns rie­sig, dass unse­re Lan­des­grup­pe stär­ker gewor­den ist und wir sechs neue Abge­ord­ne­te unter 40 dabei haben! So geht Zukunft! 💪 Allen Wahlkämpfer*innen, Mitarbeiter:innen und Mit­glie­dern gilt unser gro­ßes D A N K E S C H Ö N 🎉 für ihren Ein­satz! Hier geht es zu unse­rer Pres­se­mit­tei­lung 👇bayernspd.de/news/mehr-bayerische-spd-power-im-bundestag-bayernspd-nach-umfragen-verdoppelt-und‑r… See MoreSee Less
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1 day ago 

AfA in der Bayern SPD
“Der Gewin­ner die­ser Wahl ist die SPD ” Ron­ja End­resmit Arif Tas­de­len und Flo­ri­an von Brunn  See MoreSee Less
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4 days ago 

AfA in der Bayern SPD
Ich will, dass es auch in Zukunft noch Stahl­pro­duk­ti­on in Deutsch­land gibt, für die Ver­sor­gung unse­rer Wirt­schaft und den Export. Dar­über habe ich heu­te bei mei­nem Besuch im Stahl­werk von Thys­sen­Krupp in Duis­burg gespro­chen. Für die Stahl­pro­duk­ti­on in Deutsch­land muss jetzt in moderns­te Tech­no­lo­gien inves­tiert wer­den. Wir wer­den dafür sor­gen, dass Stahl auf neue Wei­se und ohne Hoch­öfen pro­du­ziert wird. Dafür müs­sen wir die Strom­erzeu­gung und Was­ser­stoff­pro­duk­ti­on mas­siv aus­bau­en, damit die­se wich­ti­gen Res­sour­cen für den Stahl der Zukunft auch zur Ver­fü­gung ste­hen und damit wir wei­ter­hin gute Arbeits­plät­ze in der Stahl­in­dus­trie haben. Die Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer bei Thys­sen­Krupp und ich waren uns einig: Die­se Zukunft muss sofort beginnen!  See MoreSee Less
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6 days ago 

AfA in der Bayern SPD
WAHLAUFRUF der Arbeits­ge­mein­schaft für Arbeitnehmer:innenfragen(AfA) in der SPD zur Bun­des­tags­wahl am 26. Sep­tem­ber 2021 Ohne Arbeit geht es nicht. Das hat auch die Pan­de­mie wie­der gezeigt — egal ob in der Pro­duktion, beim Trans­port, im Han­del, in der Pfle­ge und in der Ver­wal­tung; egal ob digi­tal oder ana­log, mit Kopf, Hand und Fuß, ob im Home­Office oder an der Arbeits­stät­te. Arbeit verbin­det die Men­schen. Des­halb gehört gute Arbeit ins Zen­trum der poli­ti­schen Auseinanderset­zung. Ein­mal mehr ste­hen die Arbeits- und Lebensbe­dingungen unter Druck: Finanz­markt­ge­trie­be­ne Glo­ba­li­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung, Fol­gen der Pan­demie, Umbau der gesam­ten Wirt­schaft zu­gunsten der Kli­ma­zie­le — all das braucht solidari­sches Han­deln und star­ke poli­ti­sche Gestal­tung. Wenn die Gesell­schaft wei­ter zer­split­tert und ent­so­li­da­ri­siert wird, kom­men die Inter­es­sen der arbei­ten­den Men­schen unter die Räder. Wahl­ent­hal­tung und Stim­men für Het­zer und Spal­ter kön­nen sich die arbei­ten­den Men­schen nicht leis­ten. Die SPD bie­tet mit ihrem Zukunfts­pro­gramm kla­re Per­spek­ti­ven für die sozia­le und wirt­schaftliche Zukunft Deutsch­lands und Euro­pas. Unse­re Par­tei hat aus ver­gan­ge­nen Feh­lern gelernt. Leit­ge­dan­ken sind öffent­li­che lnvestiti­onen und Dienst­leis­tun­gen sowie ein hand­lungsfähiger Staat, nicht Steu­er­ge­schen­ke an Kon­zer­ne und Mil­li­ar­dä­re. Die Men­schen sol­len Arbeit und Wirt­schaft soli­da­risch selbst gestal­ten. Wirk­sa­me Regeln müs­sen gute Arbeits­be­din­gun­gen sichern und wei­ter aus­bau­en, Gewerk­schaf­ten und Mitbe­stimmung star­ken. Unse­re Zukunft kön­nen wir nur mit einem Höchst­maß an sozia­ler Gerech­tig­keit meis­tern. Wir wer­den nicht hin­neh­men, dass gera­de in Zei­ten der Pan­de­mie Mil­lio­nen Arbei­ten­de um ihre Zukunft ban­gen und sich gleich­zei­tig Leis­tungs­lo­ses Ver­mö­gen in den Hän­den eini­ger Weni­ger explo­si­ons­ar­tig ver­mehrt. Wir sor­gen für mehr Steuergerechtig­keit, die schnel­le Anhe­bung des Mindest­lohns auf min­des­tens 12€, mehr Tarif­bin­dung und die Stär­kung für Arbeitnehmer:innen in den Betriebs‑, Per­so­nal- und Auf­sichts­rä­ten. Sach­grund­lo­se Befris­tun­gen und ande­re pre­käre Arbeits­ver­hält­nis­se sind abzu­schaf­fen. Alters­vor­sor­ge, Gesund­heit und Pfle­ge dür­fen nicht wei­ter der Pro­fit­ma­xi­mie­rung und den Finanz­märk­ten aus­ge­lie­fert wer­den. Sie sind Auf­ga­be des Sozi­al­staa­tes in Form der Erwerbs­tä­ti­gen- und Bür­ger­ver­si­che­rung. Alle wer­den abge­si­chert und alle müs­sen ihrem Ein­kom­men ent­spre­chend Bei­tra­ge leis­ten. Wir brau­chen eine Pfle­ge­voll­ver­si­che­rung und ein gesetz­li­ches Ren­ten­ni­veau ober­halb von 48 Pro­zent. Eine wei­te­re Anhe­bung des Ren­ten­zu­gangs­al­ters kommt für uns nicht in Fra­ge. Die SPD hat in der Regie­rung die Kri­se gemeis­tert und für die Arbeitneh­mer:innen wich­ti­ge Erfol­ge erzielt. Gleich­zeitig haben die Uni­ons­par­tei­en und ihre Minister:innen nichts unver­sucht gelas­sen, wei­te­re sozia­le und öko­lo­gi­sche Re­formen zu blo­ckie­ren oder zu ver­wäs­sern. Wir müs­sen bei der Bun­des­tags­wahl am 26. Sep­tem­ber 2021 ver­hindern, dass die Uni­ons­par­tei­en wei­ter­hin den Fort­schritt in Deutsch­land läh­men kön­nen. Wer sozia­le Gerech­tig­keit und öko­lo­gi­sche Refor­men und den Arbeitneh­mer:innen eine ver­läss­li­che und gestal­ten­de Stim­me geben will, braucht eine star­ke SPD an der Regie­rung — mit Olaf Scholz als Bundeskanzler.  See MoreSee Less
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